B E C K E N B O D E N  P L U S

D A S   G A N Z H E I T L I C H E   K Ö R P E R Ü B U N G S K O N Z E P T

Stabilität und Beweglichkeit – wie klingt das? Springen, Tanzen, Lachen – kein Problem! Wenn die Knochen und Muskeln im Körper richtig ausgerichtet sein dürfen, geht das alles! Als Hebamme kenne ich die Probleme, die Frauen nach Entbindungen haben können.  Als Mutter weiss ich selbst, wie heikel dieses Thema ist. Und wie schwierig und unangenehm diese Übungen sind.

 

B E C K E N B O D E N T R A I N I N G   I S T   A B E R    V I E L   M E H R   A L S   N U R   A N S P A N N E N   U N D   H O C H Z I E H E N

 

Der Beckenboden funktioniert nur im Verbund mit dem ganzen Körper, vor allem mit der Ausrichtung der Beckenhälften und der 

Aufspannung der Wirbelsäule. Es geht dabei um Vernetzung, der Beckenboden allein schafft gar nichts! Daher arbeite ich nach einem ganzheitlichen Körperübungskonzept, das ich am eigenen Leib und in zwanzig Jahren Unterricht mit vielen neugierigen Frauen und Männern entwickelt habe.

K Ö R P E R A R B E I T   I S T   S E L B S T E R K E N N T N I S    U N D   S E L B S T E R M Ä C H T I G U N G   Z U G L E I CH

 

In meinen Stunden gehen wir gemeinsam auf Entdeckungsreise, wir spüren den Knochen, Muskeln und Faszien nach, wir kommen alten Mustern und Fehlhaltungen auf die Schliche und entwickeln mehr Bewusstsein für die eigene Haltung.  

Wir lösen sozusagen körperliche Missverständnisse auf, um zu einer „artgerechten“ Haltung und zu mehr Beweglichkeit zu finden.

Das ist eine anspruchsvolle, unter Umständen auch langwierige Reise, aber sie lohnt sich!

 

Das Ziel ist, Stabilität mit Mobilität zu verbinden. Kraft muss nicht starr machen, Beweglichkeit nicht mit Labilität einhergehen. Wenn tiefe und äußere Muskeln das jeweils Richtige tun, funktioniert das Wunderwerk Körper am besten – auch der Beckenboden! Nebenher tun wir was gegen verspannte Nackenmuskeln, hartnäckige Rücken- und Hüftschmerzen, schiefe Beinachsen, Fussprobleme, Hohlkreuze und Rundrücken, kommen plötzlich mit den Händen auf den Boden und können beim Yoga besser im Schneidersitz sitzen – wir fühlen uns leichter und sehen besser aus! Klingt doch gut, oder?

Alles was Sie brauchen, ist eine gehörige Portion Neugier, ein bisschen Geduld und den Mut zur Veränderung.

P R O B I E R E N   S I E   E S   A U S !